Billig oder teuer? Der beste Monat für PCs.

Die Charts unten vergleichen die Preise für PCs auf Monatsbasis. Hierfür wurden Daten des Statistischen Bundesamtes der Jahre 2005 bis 2011 herangezogen. Für dieselbe Periode finden Sie auch einen langfristige Grafik für die Preishistorie für PCs.

In den 1970er Jahren waren PCs noch kühlschrankgroß und kosteten zwei durchschnittliche Bruttojahresgehälter. Heute sind Personal-Computer nicht nur kompakter, sondern auch deutlich günstiger und vor allem leistungsfähiger. Inzwischen verfügen die meisten deutschen Haushalte über mindestens einen PC.
Preise im Jahresverlauf
Preisentwicklung von 2005 - 2011

Preise für PCs im Jahresverlauf

Der Chart für PCs weist den Monat Dez. als preisgünstig aus und der den Monat Januar als relativ teuer. Generell kann man schon deutlichere Schwankungen im Jahresverlauf feststellen. Günstigster Monat: Dez., 4.79% Sparpotential, teuerster Monat: Januar, 5.93% Mehrkosten (jeweils zum Mittelwert).
Bitte beachten Sie: Der Verlauf in der Abbildung unten legt nahe, dass eine längerfristige Preissenkung vorliegt, da ein recht gleichmäßiges Preisgefälle im Jahresverlauf zu beobachten ist. Bitte beachten Sie auch die nächste Grafik bezüglich der langfristigen Preisentwicklung seit dem Jahr 2005, um den Preistrend zu analysieren.

Preisentwicklung PCs von 2005 - 2011

Ausgehend vom Beginn der Vergleichs in 2005 ist der Preis für PCs sehr stark gesunken. Generell gab es im langfristigen Vergleich große Veränderungen und der Preis hat sich bis Ende 2011 um 66.87% ermäßigt. Dabei ist der beobachtete Trend recht eindeutig.
Produktbeschreibung auf Basis der Definition des Statistischen Bundesamtes
Personalcomputer, PC, PC-Komplettsysteme (mindestens ein Rechner kombiniert mit einer Eingabe- und einer Ausgabeeinheit)
Statistisches Bundesamt
Alle Angaben und Werte beruhen auf den Daten des statistischen Bundesamtes.
Detaillierte Daten für alle Monate und Jahre finden Sie im Verbraucherpreisindex.